Astrid van Nahl, Alliteratus.com:

„Isabella Kinderstar kennen wir ja schon aus dem ersten Band, in dem sie in einer Fernsehsendung auftrat. Als sie eines Tages ihre Stimme verliert und ihre Karriere vorbei zu sein scheint, erhält sie unerwartet Hilfe von zwei Stofftieren, die lebendig werden: Gustav der Elch, Mechaniker und sehr auf die Einhaltung seiner Arbeitszeit bedacht, und Gottfried, der redegewandte und nie um eine Idee verlegene Rabe, der wegen seines hohen Eigengewichtes eine Turbodüse zur Flugunterstützung benötigt – zwei wundervolle Sympathieträger, die alle Leser gleich ins Herz schließen werden; schließlich sind sie auch in diesem zweiten Band nun Hauptpersonen. Neben Isabella, versteht sich.  […] Es ist ein wundervolles Buch, das alle Facetten eines Kinderlebens spiegelt, spannend, heiter, unterhaltsam – und gleichzeitig so sensibel, dass es seine Botschaften feinfühlig und vom Leser unbemerkt herüber bringt. Humorvoll, warmherzig, erfrischend unkonventionell erzählt die Geschichte von Gustav in Wirklichkeit von Freundschaft und Verständnis, von Akzeptanz und Zivilcourage, und hält den Erwachsenen einen Spiegel vor, wie hohl ihre Welt sein kann.“ In: Ferien – und das passende Buch… Empfohlen von Alliteratus. 2012, S. 18. Den gesamten Artikel finden Sie unter: http://www.alliteratus.com/pdf/tb_jl_ferien_2012.pdf
 


Marlene Knörr, Buchprofile:

„[…] Sehr geschickt verbinden die Autoren Fantasie und Wirklichkeit, sodass für den Leser keine Grenze erkennbar ist und die lebendigen Persönlichkeiten der Stofftiere als selbstverständlich und unabdingbar für den Verlauf der Handlung gesehen werden. Eine zugleich abenteuerliche und gefühlsbedachte Geschichte, stellenweise illustriert, in jeder Hinsicht originell. Auch zum Vorlesen für jüngere Kinder gut geeignet. Empfehlenswert.“ In: Buchprofile / Medienprofile; 57. Jahrgang (2012), Heft 3.
 


Claudia Koestler, Münchner Merkur:

„Gute Regisseure wie Autoren wissen: Großes schlecht erzählen können viele. Doch eine Kunst ist es, Absurdes schön zu erzählen, mit Sorgfalt, Witz und Tempo. In diesem Genre sind Tina Lizius und Christoph Fromm Könner. […] Tina Lizius und Christoph Fromm verstehen es, den Leser in ihre Welt zu ziehen. Sie nehmen sich die Zeit, Fäden zusammenzuführen, die Charaktere wirken schnell vertraut. Der Ton, den das Autorenteam aus Egling und München dabei anschlägt, ist der der unschuldigen, fantasievollen Fröhlichkeit, was spätestens seit Lindgren und Heuck sehr unterhaltsam ist, aber eben nicht albern. Das alles ist mit Tempo, Wortwitz und Wendungen gewürzt.“ In: Münchner Merkur (Nr. 149) vom 30. 06. / 01.07. 2012, S. 8.

 

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